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Beinvegni - Willkommen in Falera

Sternwissenschaft hat in Falera eine lange Tradition.
Die klare, saubere Luft und der ideale Standpunkt bieten einen optimalen
Platz um das unendliche Universum zu erforschen.

Mirasteilas ist die erste Sternwarte im Kanton Graubünden.
Besuchern unserer Ski- und Wanderregion bietet das Observatorium
eine interessante Abwechslung ihres Aufenthaltes.

Zur Erforschung des Weltalls stehen verschiedene Instrumente bereit,
unter anderem auch das grösste, öffentlich zugängliche Teleskop der Schweiz.
Vom Einsteiger bis zum Profi werden alle auf ihre Kosten kommen.

Wir laden Sie ein in eine bezaubernde Bergwelt, an einer prächtigen Lage
im einzigartigen Gebiet Flims Laax Falera.


 
Der LANGWIESER METEORIT

 

Acht Funde sind auf der Liste der Meteoriten der Schweiz aufgeführt.  Mit einer Masse von 16.5 g  ist der Meteorit von Langwies  der zweitkleinste je in der Schweiz gefundene. Finder des Langwieser Meteoriten ist der deutsche Walter Zeitschel aus Hanau.  Sein Fund geht auf das Jahr 1985 zurück. Noch 7 weitere Funde sind in der Schweiz bekannt, der wohl bekannteste dürfte der Eisenmeteorit von Rafrüti mit einer Masse von über 18 kg sein.

 

Von Paul Furrer-Bischofberger, Chur

 

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Siebeneinhalb Minuten Zeitunterschied

"Verspäteter" Sonnenaufgang, resp. Sonnenuntergang am Oberalppass, resp. Rossbodenstock

Der Unterschied der Längengrade zwischen dem Piz Chavalatsch , nahe dem Münstertal, und dem  Rossbodenstock, südlich des Oberalppasses, also zwischen dem östlichsten und dem westlichsten Punkt Graubündens, beträgt rund 1Grad und 52 Minuten. Somit verspätet sich der Sonnenaufgang – immer vorausgesetzt bei freiem Horizont- zwischen dem Münstertal und dem Oberalppass um rund 7 Minuten 30 Sekunden. Natürlich geht abends dafür die Sonne um dieselbe Zeit verspätet beim Oberalppass unter. Da dürften sich wohl die Kinder in der Surselva und im Tujetsch ob des verspäteten „Zu- Bett-Gehen-Müssens“ freuen.

 

 

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